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DMS / ECM


Die E-Akte erobert die öffentliche Verwaltung und Unternehmen. Dreh- und Angelpunkt ist ein effizientes Dokumenten- und Enterprise-Content-Management.

Die E-Akte setzt sich durch


Die digitale Verwaltung gilt als Innovationsmotor für Wirtschaft und Gesellschaft. Sie schafft die Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Gleichzeitig wird das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das staatliche Handeln gestärkt. Zu den wichtigsten Hebeln, um E-Government in die Fläche zu bringen, zählen das Onlinezugangsgesetz (OZG) und „Einer für alle“ (EfA)-Prinzip.
So einfach wie Online-Bestellungen

Schnelle, effiziente und serviceorientierte Interaktionsmöglichkeiten wünschen sich geschäftliche wie private Nutzer von den Behörden – ob es sich um Gewerbeanmeldungen, Baugenehmigungen oder Fördermittelanträge handelt. So müssen sich die Firmen auf eine leistungsfähige Verwaltung verlassen können, um den immensen aktuellen Herausforderungen, wie Klimaschutz, Energieversorgung, Lieferengpässe und Fachkräftemangel, gewachsen zu sein. Die Bürgerinnen und Bürger wiederum verlangen nach digitalen Angeboten des Öffentlichen Sektors, die sich so unkompliziert wie Online-Bestellungen abwickeln lassen – selbstredend unter Wahrung von Datenschutz und Datensouveränität. Zusätzlich wird durch E-Government das Verwaltungshandeln transparenter, da Datenbestände, die von allgemeinem Interesse sind, frei zugänglich gemacht werden, Stichwort „Open Government Data“ (OGD).

Stärkung von Arbeitgebermarke

Auch für die Behörden zahlt sich die Digitalisierung ihrer Services aus. Sie sparen hohe administrative Zeit- und Kostenaufwände und vermeiden unnötige Fehler, die mit papierbasierten Arbeitsabläufen oft verbunden sind. Darüber hinaus können sie ihren Beschäftigten mittels neuer Technologien und vereinfachter Prozesse attraktive Arbeitsbedingungen bieten. Zugleich wird die Arbeitgebermarke der öffentlichen Verwaltungen bei den Nachwuchskräften gestärkt, die sich überwiegend aus technikbegeisterten Millennials rekrutieren.

OZG stellt die Weichen


Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) wurden die Weichen gestellt: Bis Ende 2022 müssen Bund, Länder und Kommunen in Deutschland rund 575 Verwaltungsleistungen in digitaler Form anbieten. Dafür ist eine Reihe technischer Voraussetzungen zu schaffen, allen voran Verwaltungsportale, über die die Leistungen angeboten werden und für die Bürger erreichbar sind. Für den Zugang erhalten Nutzer ein persönliches digitales Bürgerkonto, mit dem sie sämtliche benötigten Verwaltungsleistungen medienbruchfrei abrufen können. Über digitale Postfächer bekommen sie Nachrichten von den Behörden zugestellt. Da die Übermittlung verschlüsselt erfolgt, sind die E-Mails vor fremden Blicken geschützt.

Um die OZG-Umsetzung zu erleichtern, haben Bund und Länder als zentralen Baustein das „Einer für Alle“ (EfA)-Prinzip formuliert. Es sieht vor, dass ein Land oder eine Allianz aus mehreren Ländern eine Leistung zentral entwickelt und betreibt. Anschließend wird dieser Dienst über standardisierte Schnittstellen auch anderen Ländern und Kommunen zur Verfügung gestellt. Da sich die angeschlossenen Verwaltungen die Aufwendungen für Betrieb und Weiterentwicklung teilen, werden Zeit, Ressourcen und Kosten gespart.

Clatum: Kompetent und vertrauenswürdig


Damit Ihr Digitalisierungsprojekt die besten Ergebnisse erzielt, sollten Sie auf das Team von Clatum setzen. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl der geeigneten PM-Methoden und -Tools und begleiten Sie bis zum reibungslosen Deployment und Betrieb Ihrer neuen IT-Systeme.

Dafür bringen wir umfassende Erfahrungen und Kompetenzen im Management der unterschiedlichsten IT-Projekte für Unternehmen und Organisationen aller Größen mit. Zudem haben wir wichtige Zertifikate wie den Professional Scrum Master (PSM) und Professional Scrum Product Owner (PSPO) vorzuweisen.

Ein Auszug aus unserer Projektliste:


  • Hessenportal
  • abc
  • def

Da viele Behörden mit sensiblen Informationen und Materialien arbeiten, genießt in der Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen der Geheimschutz oberste Priorität. Wir bei Clatum nehmen dieses Thema sehr ernst und haben uns beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (Ü2) unterzogen. Im Ergebnis erhielt Clatum – als eines von wenigen IT-Beratungshäusern in Deutschland – das Ü2-Sicherheitszertifikat. So wird uns von amtlicher Seite aus bescheinigt, auch bei der Arbeit mit Ihren „Verschlusssachen“ ein höchst vertrauenswürdiger Partner zu sein.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?


Lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Gerne helfen wir Ihnen bei der Realisierung Ihrer Projekte und gehen mit Ihnen einen Schritt nach Vorne bei der Digitalisierung.

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Emmanuel Hell

Emmanuel Hell

Senior Consultant

Unser Experte zum Thema DMS / ECM.

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Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch individuelle und innovative IT-Lösungen ist unser Knowhow. Gemeinsam mit Ihnen brechen wir zur digitalen Transformation auf. 


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